Ihr Ansprechpartner für grundsätzliche Fragen zur Notbetreuung:
Herr
Andreas Häußler
Hauptamtsleiter
07325 102-26
07325 102-36
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Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen und der Grundschule

Die Stadt Niederstotzingen wird ab dem 27. April 2020 eine erweiterte Notbetreuung von Kindern in den Kindertageseinrichtungen und der Grundschule anbieten.

Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einige wichtige Informationen zur Verfügung stellen. Wir bitten Sie darum, dass Sie sich bei Detailfragen direkt an die Leitungen der Kindertageseinrichtungen bzw. an das Schulsekretariat wenden.

Für welche Kinder besteht ein grundsätzlicher Anspruch auf die Notbetreuung?

Für Schülerinnen und Schüler an Grundschulen, an Grundschulstufen von Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren, Grundschulförderklassen, Schulkindergärten und den Klassenstufen 5 bis 7 der auf der Grundschule aufbauenden Schulen sowie in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege, soweit sie noch nicht wieder am Betrieb der Einrichtung oder der Tagespflegestelle teilnehmen, wird eine erweiterte Notbetreuung eingerichtet.

Welche Voraussetzungen müssen konkret erfüllt sein?

Berechtigt zur Teilnahme sind Kinder,

  • deren beide Erziehungsberechtigte bzw. die oder der Alleinerziehende außerhalb der Wohnung eine präsenzpflichtige berufliche Tätigkeit wahrnehmen,
  • von ihrem Arbeitgeber unabkömmlich gestellt sind,
  • eine entsprechende Bescheinigung vorlegen
  • und durch diese Tätigkeit an der Betreuung gehindert sind.
  • Weiterhin bedarf es der Erklärung beider Erziehungsberechtigten oder von der oder dem Alleinerziehenden, dass eine familiäre oder anderweitige Betreuung nicht möglich ist.
Aufgrund der begrenzten Kapazitäten werden vorrangig die Kinder bei der erweiterten Notbetreuung aufgenommen,

  • bei denen einer der Erziehungsberechtigten oder die oder der Alleinerziehende in der kritischen Infrastruktur tätig und unabkömmlich ist oder
  • für die der örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe feststellt, dass die Teilnahme an der Notbetreuung zur Gewährleistung des Kindeswohls erforderlich ist oder
  • die im Haushalt einer bzw. eines Alleinerziehenden leben.
Sofern die Betreuungskapazitäten der Einrichtung nicht ausreichen, um die teilnahmeberechtigten Kinder aufzunehmen, entscheidet die Gemeinde nach pflichtgemäßem Ermessen über die Aufnahme der Kinder.

Informationen des Familienzentrum St. Anna:

Informationen der Villa Kaleidos:

Informationen der Grundschule: