Stadtnachricht

Bebauungsplan „Lerchenbühl II“ mit Satzung über örtliche Bauvorschriften in Niederstotzingen


Öffentliche Auslegung des Bebauungsplanes „Lerchenbühl II“ und des Entwurfes der Satzung über örtliche Bauvorschriften gemäß § 3 Abs. 2 BauGB (Baugesetzbuch)

Der Gemeinderat der Stadt Niederstotzingen hat am 20. März 2012 in öffentlicher Sitzung den Entwurf des Bebauungsplanes „Lerchenbühl II“ und den Entwurf der mit ihm aufgestellten Satzung über örtliche Bauvorschriften gebilligt und beschlossen, diese nach § 3 Abs. 2 BauGB öffentlich auszulegen.

Ziel der Planung ist es, die planungs- und erschließungsrechtlichen Voraussetzungen zur Erweiterung der Wohnbebauung (Allgemeines Wohngebiet) zu schaffen und somit ein Angebot an Bauplätzen in Niederstotzingen zu schaffen.
Die Planung entspricht den Zielen des Entwurfs des Flächennutzungsplanes Sontheim-Niederstotzingen.

Das Plangebiet liegt westlich des bestehenden Baugebiets „Im Lerchenbühl“ und umfasst die Grundstücke Flst. Nrn. 773, 774, 775 und 776 der Gemarkung Niederstotzingen.
Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes umfasst eine Fläche von 17.133 m² und ergibt sich aus dem Bebauungsplanentwurf vom    20.03.2012, gefertigt vom G+H Ingenieurteam GmbH.

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Der Entwurf des Bebauungsplanes wird mit Begründung und Umweltbericht sowie dem Entwurf der Satzung über örtliche Bauvorschriften zum Bebauungsplan „Lerchenbühl II“ vom

29. Juni 2012 bis einschließlich 30. Juli 2012

(Auslegungsfrist) gemäß § 3 Abs. 2 BauGB bei der Stadtverwaltung Niederstotzingen, Rathaus, Im Städtle 26, Zimmer E 6 während der üblichen Dienststunden öffentlich ausgelegt.

Während der Auslegungsfrist können – schriftlich oder mündlich zur Niederschrift - Stellungnahmen bei der Stadtverwaltung Niederstotzingen, Im Städtle 26, 89168 Niederstotzingen abgegeben werden.
Da das Ergebnis der Behandlung der Stellungnahmen mitgeteilt wird, ist die Angabe der Anschrift des Verfassers zweckmäßig.
Es wird darauf hingewiesen, dass nicht während der Auslegungsfrist abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.

Ferner wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag auf Normenkontrolle nach § 47 VwGO unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Niederstotzingen, den 21. Juni 2012

Gerhard Kieninger
Bürgermeister
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