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Patricia Däubler
Tourist-Information & Marketing

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Förderverein Eiszeitkunst im Lonetal e. V.

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Informationen zum Förderverein Eiszeitkunst e.V.

Informationen zum Thema:

Archäopark Vogelherd

Seit den Ausgrabungen im Juli 1931 von Professor Gustav Riek beschäftigt sich die Stadt Niederstotzingen in periodischen Abständen mit den eiszeitlichen Funden (Plastiken) aus der Vogelherdhöhle.

Immer wieder erschien die Realisierung eines Archäoparks am Vogelherd und die Aufarbeitung dieses Themas mit Präsentationsräumen in greifbarer Nähe.

In den Sitzungen des Gemeinderats vom 05.07.2011 und 18.10.2011 wurde durch den Gemeinderat der Stadt Niederstotzingen beschlossen das Projekt "Archäopark Vogelherd" umzusetzen.

Seit dem 01.Mai 2013 erleben Sie in diesem Besucher- und Informationszentrum die Lebenswelt der Eiszeitjäger und das älteste figürliche, vollständig erhaltene Kunstwerk der Menschheit am originalen und authentischen Fundort.

Im Freigelände mit der Vogelherdhöhle, auf Aktionsplätzen, in einer informativen Dauerpräsentation und mit Erlebnisangeboten können die Besucher mit geführten Begehungen, in betreuten Aktionen oder auf selbständiger Entdeckungstour in die Welt der Steinzeit eintauchen.


Weitere Informationen erhalten Sie auf der direkten Homepage des Archäopark Voglherd

www.archaeopark-vogelherd.de




Archäopark Außen Ansicht Ost
Ansicht Planung Archäopark (Ost)

Archäopark Außen Ansicht West
Ansicht Planung Archäopark (West)


Umsetzung/Architektur

Mit der Umsetzung des Projekts wurde das Architekturbüro Ritter Jockisch aus München beauftragt.

Die landschaftliche Einbindung, die Vernetzung von Besucherzentrum, Archäopark und Vogelherd stehen dabei im Vordergrund der Ausgestaltung.

Das Besucherzentrum verortet sich als gebaute Landschaft im Vorfeld des Vogelherds. Das Bauwerk fügt sich in die Umgebung südlich des Vogelherds ein. Die Zeichenhaftigkeit bzw. der Wiedererkennungswert der gebauten Landschaft ist gerade von Westen herkommend sehr eindrücklich. Die gewählte Kreisform unterstützt die Inszenierung des Naturdenkmals Vogelherd.

Der „Abdruck“ in der Landschaft ähnelt der Spur eines Tieres im Wald. Der Eingang durch den Graswall entspricht dem Höhlenthema vor Ort.

Ein Auditorium mit Hörstationen und direkten Blick zum Vogelherd spricht vor allem Schüler und andere Besuchergruppen an.
Der höhlenartige Charakter des Besucherzentrums wurde nicht durch naturalistische Elemente erreicht, im Besonderen die Schatzkammer, sondern durch eine gelungene Abstraktion in Konstruktion und Materialität einer zeitgenössichen Architektur.

Archäopark Innen Ansicht Eingang-Auditorium
Perspektive Planungen Innen Eingangsbereich/Auditorium

Archäopark Innen Ansicht Schatzkammer
Perspektive Planungen Innen Schatzkammer