Albschäferwanderweg - Wochenendtour im Brenz- und Lonetal

Albschäferwanderweg - Wochenendtour im Brenz- und Lonetal

Wer kennt nicht den Teddy mit dem Knopf im Ohr? Giengen ist seine Heimat, hier startet unsere Tour. Unterwegs trifft man die Schäferin Ruth Häckh mit ihren Schafen und Ziegen. Zwei Dinge sind ein Muss - der Archäopark Vogelherd mit seinen Mammutjägern aus dem Lonetal und der Besuch der Charlottenhöhle.

Die erste Etappe ist geprägt durch die Brenzauen, das Hürbetal, herrliche Wälder und Heidelandschaften. Über den Bruckersberg, vorbei an der Ruine Güssenburg, kommt man zur Brenzrenaturierung in Hermaringen. Hier lässt es sich gut Verweilen. Weiter geht es Richtung Sontheim. Am Panoramastein ein herrlicher Ausblick. Vorbei an Niederstotzingen wird das Etappenziel Stetten erreicht. Am Ende der Tour lohnt noch ein Besuch des Archäopark Vogelherd. Von Stetten geht es durch den Stettbergwald ins Lonetal und hinauf zur Ruine Kaltenburg. Unterhalb liegt die Charlottenhöhle, deren Besuch man auf alle Fälle einplanen sollte. Sie ist mit 587 Metern die längsten begehbaren Schauhöhlen Süddeutschlands. Über Hürben führt uns der Weg zurück nach Giengen.